Geringeres Brustkrebsrisiko durch Sport auch bei BRCA1/BRCA2-MutationsträgerInnen?

31.07.2018

Dass sportliche Aktivitäten gesund sind und vorbeugend gegen zahlreiche Krankheiten wirken können, ist schon lange bekannt. Auch, dass regelmäßige Bewegung das Risiko an Krebs, insbesondere Brustkrebs, zu erkranken, mindert.

Doch wie steht es um TrägerInnen des BRCA1/BRCA2-Mutationsgens, das die Wahrscheinlichkeit, ein Mammakarzinom zu bekommen, schließlich um ein Vielfaches erhöht? Genau dieser Frage ging ein internationales Forscherteam mit Beteiligungen aus Deutschland, Kanada, den U.S.A. und Polen in einer Beobachtungsstudie nach und kam zu folgendem Ergebnis: Sport hatte bei den befragten Frauen mit Mutationen der BRCA1/BRCA2-Gene vor allem dann einen positiven Effekt, wenn dieser in jungen Jahren, konkret im Alter zwischen 12-17 Jahren ausgeübt wurde. Die WissenschafterInnen fordern nun weitere Studien zu diesem Thema, um den Zusammenhang zwischen Brustkrebsrisiko und Bewegung besser beurteilen zu können.

Lesen Sie dazu mehr hier:
https://derstandard.at/2000084249656/Wie-Sport-Brustkrebsrisiko-senkt

Foto: © NUSARA – shutterstock.com



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