Im Interview: Dr. Karin Matthä

13.02.2014

In dieser Video-Fortbildungsreihe präsentiert die Studiengruppe ABCSG aktuelle Themen aus der Brustkrebstherapie. Unterstützt wird das Projekt von dem internationalen Pharmaunternehmen AstraZeneca, die Fragen werden von MedizinjournalistInnen ausgewählt und gestellt.

In dieser Folge nimmt Dr. Karin Matthä, mittlerweile selbstständige Gynäkologin mit eigener Ordination, vormals Oberärztin am LKH Hall/Tirol, Stellung zu einer langfristigen Nebenwirkung der Brustkrebstherapie – dem Frakturrisiko. Osteoporose und Osteopenie sind bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen häufiger als bei Frauen ohne diese Erkrankung, da die Standardtherapie mit Antihormonen den Knochenabbau begünstigt.
Gerade diesem Umstand ist die große österreichische Studie ABCSG 18 auf den Grund gegangen, die erfreulich eindeutigen Ergebnisse liegen seit Sommer 2015 vor und sind hier in der Originalpublikation nachzulesen: www.abcsg.at/The-Lancet-online-June-1-2015.pdf

Das Interview wurde im Rahmen der EXPERTS ON TOUR®-Veranstaltung am 18. Juni 2013 in Innsbruck aufgezeichnet.



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